Der Kauffmann
Der Kauffmann

 

 

Termine 2018

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16.06.2018

Liedermacher Liga, Potsdam, Rechenzentrum

 

30.06.2018

Mannis Treffpunkt am Ring, Krefeld, Boxclub

 

15.-18.08.2018

AdriAkustikFestival,

Deutzen

 

20.08.2018

Kunst gegen Bares, Köln

 

15.09.2018

Mannis Treffpunkt am Ring, Krefeld, Boxclub

 

29.09.2018

Meine Fresse Club, Krefeld, Boxclub

 

13.10.2018

Mannis Treffpunkt am Ring, Krefeld, Boxclub

 

27.10.2018

Gedankenfabrik Bortfeld, Bortfeld

 

24.11.2018

Mannis Treffpunkt am Ring, Krefeld, Boxclub

 

22.12.2018

Mannis Treffpunkt am Ring, Krefeld, Boxclub

 

 

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Kommentare 2013:


Rheinische Post: Auf der Bühne ist der gebürtige Neusser als Alleinunterhalter ein Gute-Laune-Garant.
Osnabrücker Nachrichten: Brüllend komisch. .. Heißer Typ mit hochprozentigem Charme.
Westdeutsche Zeitung: Der Kauffmann ist ein Liedermacher mit allergrößtem Unterhaltungspotenzial.
Giessener Anzeiger: Robert Kauffmann traf mit seinen Spottliedern genau den richtigen Ton.
Braunschweiger Zeitung: Schön, dieser tiefe Schluck aus der Pulle.
Osnabrücker Zeitung: Für seinen Auftritt im Unterhemd erntete Preisträger Robert Kauffmann schallendes Gelächter.

Westdeutsche Zeitung
Osnabrücker Nachrichten
Rheinische Post

Sternenklar, sternhagelvoll

20.03.2013 - GIESSEN

Liedermacher im Doppelpack im Café Amélie

(kjf). „Fort von deiner Mama, fort von deinem ersten Glück“, sang der Mann mit der Gitarre, und die Gäste fühlten sich rundum wohl im Café Amélie. Robert Kauffmann traf mit seinen Spottliedern genau den richtigen Ton. Der Krefelder Liedermacher hat sich der weit verbreiteten Kultur des Trinkens angenommen und beschreibt in seinen Liedern die unappetitlichen Folgen überhöhten Alkoholgenusses.

In der Reihe von Mühlleitners Liedermacherabenden gastierte Kauffmann zusammen mit „Cynthia Nikschas and Friends“ in dem Treffpunkt im Gewerkschaftshaus.

Mit seinem Lied „Sternenklar und sternhagelvoll“ erzählt der Barde vom abendlichen Herumsitzen an Kneipentheken und der Belanglosigkeit der Gespräche. Dazu spielte Kauffmann auf der Gitarre in den verschiedenen Stilrichtungen von Bluegrass bis Hannes Wader. Die Besucher lauschten der gesungenen Standup-Comedy, in der Kauffmann sich mit den Themen Arbeitslosigkeit, Homosexualität und erste Liebe befasste und dabei – ohne zu diskriminieren – humorvolle Betrachtungen anstellte.

Nach dem Liedermacher kamen mit „Cynthia Nikschas and Friends“ vier alte Bekannte auf die Bühne. Bereits vor vier Wochen hatte Cynthia Nikschas mit ihren kritischen deutschen und englischen Liedern im Café Amélie begeistert. Mit von der Partie war diesmal mit Stefan Janzik ein neuer Gitarrist, der an seinem Instrument eine erstaunliche Fingerfertigkeit bewies. Am Cajon sorgte Mario Hühn zusammen mit Christoph Wegener am Bass für den richtigen Drive. Die Bonner Combo war nicht nur mit anspruchvollen Texten, sondern auch mit anspruchsvoller Musik ein echter Genuss. In mehreren Sets wechselten sich Kauffmann und Cynthia Nikschas ab.

Im April gastiert bei Mühlleitners Liedermacherabend „Blümchenknicker“. Beginn um 21 Uhr, Eintritt frei, ein Spendenhut wird herumgereicht.


Satirische Lobpreisung des Saufens: Robert Kauffmann.Foto: Frahm

Braunschweig, Brunsviga, 05.10.13:

So schreibt die Neue Osnabrücker Zeitung am 6.8.2013:

Witzbold gewinnt „Goldene Säge“ in Osnabrück

Osnabrück. Mit Liedern in bester Heinz-Erhard-Tradition hat Robert Kauffmann aus Hüls bei Krefeld am Samstag in Osnabrück die „Goldene Säge“ gewonnen. Am 19. Straßenmusikfest beteiligten sich insgesamt 35 Ensembles, wie die Veranstalter vom Verein Fokus mitteilten.

 
 
Für seinen Auftritt im Unterhemd erntete Preisträger Robert Kauffmann schallendes Gelächter. Foto: Angela von Brill  

Die Jury hatte es nicht leicht, aus den vielen ebenso spannenden wie lustigen Beiträgen die Sieger zu küren. Doch bei der Vergabe der „Goldenen Säge“, des Preises für die lustigste und skurrilste Darbietung, waren sich die Experten schnell einig. Erhalten hat den begehrten Preis „Der Kauffmann“ , ein im ersten Moment unscheinbar wirkender Künstler, der Lieder zur akustischen Gitarre sang. Aber die Texte hatten es in sich: Es ging um Bier, Schnaps und Besäufnisse, aber diese eher profanen Themen waren in bester Heinz-Erhard-Tradition getextet und gereimt. Das Publikum der Gala zur Preisverleihung quittierte den grandios-witzigen Auftritt des Kauffmanns mit schallendem Gelächter.

Witzbold aus Hüls gewinnt „Goldene Säge“


Neue Osnabrücker Zeitung Ausgabe West
Ausgabe vom 06. August 2013
Seite 17
Ressort Lokales
Witzbold aus Hüls gewinnt „Goldene Säge“
Brüllend komisch: Mit Liedern in bester Heinz-Erhardt-Tradition hat Robert Kauffmann aus
Hüls bei Krefeld am Samstag in Osnabrück die „Goldene Säge“ gewonnen. Am 19.
Straßenmusikfest beteiligten sich insgesamt 35 Ensembles, wie die Veranstalter vom Verein
Fokus mitteilten. Die Jury hatte es nicht leicht, aus den Beiträgen die Sieger zu küren. Doch
bei der Vergabe der „Goldenen Säge“, des Preises für die lustigste und skurrilste Darbietung,
waren sich die Experten schnell einig. Erhalten hat den begehrten Preis „Der Kauffmann“,
ein im ersten Moment unscheinbar wirkender Künstler, der Lieder zur akustischen Gitarre
sang. Aber die Texte hatten es in sich: Es ging um Bier, Schnaps und Besäufnisse, aber diese
eher profanen Themen waren so lustig gereimt, wie es Heinz Erhardt nicht besser hätte tun
können. Die Preise für die beste Ensembleleistung gingen an das Trio „Die fiesen Friesen“,
die ihrem Namen alle Ehre machten und fies-komische Texte vortrugen, sowie an das
Quartett Zargenbruch aus Berlin-Neukölln. Auch der Preis in der Kategorie bester
Solokünstler geht nach Berlin: Der Banjo- & Dobrospieler Borwin Kohnert erfreute das
Publikum mit authentisch vorgetragenen Folk-Songs. Foto: Angela von Brill
http://epaper.noz.de/drucken/artikel/1235989
1 von 1 06.08.2013 12:40

Die "Osnabrücker Nachrichten" schreiben am 7.8.2013:

1995357 Heißer Typ mit hochprozentigem Charme: „Der Kauffmann“ gewann die Goldene Säge. A. v. Brill-Foto

35 Ensembles sind beim
19. Straßenmusikfest „Die Goldene Säge“ aufgetreten, das am letzten Samstag in der
Osnabrücker Innenstadt stattfand. Und das „Feld“ aus Musikern bestach wieder mit einer
musikalischen Wundertüte, einer kurios-verrückten Mischung aus Klangbastlern und
Musikvirtuosen. Die Jury hatte es wieder nicht leicht, aus den vielen ebenso spannenden wie
lustigen Beiträgen die Gewinner zu küren. Doch bei der Vergabe der „Goldenen Säge“, des
Preises für die lustigste und skurrilste Darbietung, war man sich schnell einig. Erhalten hat ihn
„Der Kauffmann“, ein im ersten Moment unscheinbar wirkender Künstler, der Lieder zur
akustischen Gitarre sang. Aber die Texte hatten es in sich: es ging um Bier, Schnaps und
Besäufnisse, aber diese eher profanen Themen waren in bester Heinz-Erhardt-Tradition
getextet und gereimt. Das Publikum der Gala zur Preisverleihung quittierte den grandioswitzigen
Auftritt des Kauffmanns mit schallendem Gelächter, „Sternenklar und
sternhagelvoll“ entpuppte sich als Hymne des Abends. Die Preise für die beste
Ensembleleistung gingen an das Trio „Die fiesen Friesen“, die ihrem Namen alle Ehre
machten und fies-komische Texte vortrugen sowie an das Quartett Zargenbruch aus Berlin-
Neukölln. Zargenbruch überzeugte mit stimmigen Arrangements auf Gitarre, Bassukulele,
Perkussion und Gesang sowie einem international ausgerichteten Liedprogramm. Auch der
Preis in der Kategorie bester Solokünstler geht nach Berlin: der Banjo- & Dobrospieler
Borwin Kohnert erfreute das Publikum mit authentisch vorgetragenen Songs in der
amerikanischen Folk-Tradition. Für den letzten zu vergebenden Preis gab esmit einem
Publikumspreis eine Neuerung. Zur Wahl standen 2 junge Duos, die in den Vorjahren schon
einmal den Nachwuchspreis des Osnabrücker Straßenmusikfestivals gewonnen hatten: „Nick
& June“ aus Nürnberg sowie „Nia“ aus Gelsenkirchen und Dortmund. Da beide Ensembles
einen tollen Auftritt hinlegten und der Applaus gleich groß war, wurde der Preis schließlich
geteilt.

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